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1. Ihre Brennstoffauswahl

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Bitte wählen Sie Ihren aktuellen Brennstoff. Ist er nicht aufgelistet? Dann wählen Sie "Sonstiges".

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Bitte wählen Sie Ihren aktuellen Brennstoff. Ist er nicht aufgelistet? Dann wählen Sie "Sonstiges".

           

2. In welcher Art von Gebäude wohnen Sie?

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Es wird unterschieden zwischen Einzelhaus (freistehendes Haus mit max. 2 Parteien), Reihenhaus / Doppelhaushälfte, Mehrfamilienhaus (freistehendes Haus mit mehr als 2 Parteien) und Wohnung mit eigener Heizung.

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Die Dachart ist wichtig für die Konfiguration Ihres Heizungssystems.
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Am 1. November 1977, am 1. Januar 1984 und am 1. Januar 1995 traten als Folge des vom Bundestag beschlossenen Energieeinsparungsgesetz (EnEG) jeweils Wärmeschutzverordnungen in Kraft. Dementsprechend kann abhängig vom Baujahr ein bestimmter Wärmeschutzstandard Ihres Gebäudes vorausgesetzt werden.
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Maßgeblich ist das Antragsdatum der Baugenehmigungen oder der Bauanzeige
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Bitte beachten Sie: Der Keller zählt NICHT als Etage. Der Dachboden, sowie das Erdgeschoss werden jeweils als Etage gezählt. Sollten Sie in Besitz einer Eigentumswohnung sein geben Sie bitte nur die von Ihnen bewohnten und beheizten Etagen an.
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Diese Information benötigen wir für die Berechnung der Heizleistung Ihres neuen Heizsystems. (Angaben in m²)
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Diese Information benötigen wir für die Berechnung des Warmwasserbedarfs und der Wahl des Warmwasserspeichers.

3. Wärmeschutz

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Isolierverglasung: 1. Mehrfachverglaste Fenster 2. Fenster mit Wärmedämmglas. Mit Inkrafttreten der Wärmeschutzverordnung (1978) wurden diese der Regel verbaut. Wichtig: Verbundfenster und Einfachverglaste Fenster zählen nicht zur Isolierverglasung.
Schauen Sie hierzu in den Aluminiumrahmen Ihrer Fensterscheibe. Dort finden Sie eine Zahl wie z.B. 3,0; 2,0; 1,6 etc.
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Beispielsweise durch eine Aufdach- oder Zwischensparrendämmung.
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Bei der obersten Geschoßdecke handelt es sich um die Grenze von Wohnraum zum Nicht-Wohnraum.

4. Fragen zur Heizung

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Auf welche Art werden die Abgase Ihrer Heizung derzeit abgeführt?
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Wählen Sie hier bitte die Anzahl der Etagen, die sich oberhalb des Wärmeerzeugers befinden. Erdgeschoss und Dachboden werden jeweils als eine Etage gezählt - auch wenn diese nicht beheizt werden sollten. Bei einer Eigentumswohnung werden nur die von Ihnen bewohnten Etagen gezählt.
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Auf welche Art erfolgt die Wärmeabgabe in den beheizten Räumen Ihrer Immobilie? Erfolgt die Wärmeabgabe nur im Badezimmer über den Boden und in den anderen Räumen nicht, handelt es sich meistens nicht um eine Fußbodenheizung mit separatem Heizkreis. In diesem Fall wählen Sie bitte „Heizkörper“
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Soll auch das Trinkwasser mit dem neuen Heizsystem erwärmt werden? (Anhand dieser Angabe entscheidet sich, ob Sie einen Warmwasserspeicher benötigen.)
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Legionellen sind winzige stabförmige Bakterien, die sich in stehendem Wasser vermehren. Wird mit ihren Keimen belasteter Wasserdampf eingeatmet, können sie eine besondere Form der Lungenentzündung – die Legionellose – hervorrufen.

Sind Sie an einer gesundheitsschonenden Lösung interessiert?

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Ein Wasserabfluss wird für das anfallende Kondensat benötigt. Sollte dieser noch nicht vorhanden sein, können wir ihn gerne für Sie einrichten.
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Alte Pumpen verbrauchen bis zum 15-fachen an Strom gegenüber neuen Energieeffizienzpumpen. Bei Kosten von ca. 350 € pro neuer Energieeffizienzpumpe haben Sie dies aufgrund der Energieersparnis in 2 Jahren wieder raus. Zusätzlich wird der Einbau noch mit 30 % Zuschuss aus die Nettoinvestitionskosten gefördert. Mehr hierzu siehe unter https://www.ggfinanz.de/heizkosten-senken/

5. Weiteres

Damit Sie so schnell wie möglich wieder ein warmes zu Hause haben, werden Sie bei einem akuten Heizungsproblem natürlich mit Vorrang behandelt.
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Die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Ihre Heizungsmodernisierung sowie die Gasanschlusslegung und Öltankentsorgung durch verschiedene Programme. Das Programm 152 "Energieeffizient Sanieren - Kredit" verschafft Ihnen attraktive Konditionen zu einem effektiven Jahreszins von 0,75 %. Zusätzlich können Sie weitere Zuschüsse erhalten.

Ist Ihnen bekannt, dass Sie ab einer Energieverbrauchsgröße von ca. 150 € pro Monat Ihre neue Heizung für 0 € Finanzieren können?

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Eine Solarthermieanlage liefert in der Übergangs- und Sommerzeit solare Heizungsunterstützung zur Trinkwassererwärmung. Dies bietet Einsparpotenzial bei den Heizkosten. Hier gibt es zusätzlich zur enormen Energieersparnis Zuschüsse in beachtlicher Höhe.
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Bei einem Indach-System verschmilz die Solarkollektor-Anlage mit den Dachpfannen, sodass sich ein harmonisches Bild ergibt. Außerdem wird die Abwärme der Kollektorfläche für die Hausdachfläche genutzt. Bei einem Aufdach-System werden die Kollektoren unterlüftet und die Abwärme geht an die Umwelt verloren. 

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Bei einer Heizungssanierung können viele Fördermittel in Frage kommen. Hierbei hängt es von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, welche und wie viele Förderprogramme man für sich nutzen kann. Wenn man sich auskennt, kann man sogar einige miteinander kombinieren, so dass ein erheblicher Anteil der Kosten über die Fördermittelbeantragung wieder reinkommt.
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Bitte teilen Sie uns hier Ihre besonderen Wünsche und Anmerkungen zu Ihrem geplanten Heizungswechsel mit.

Ihr persönliches Angebot kann jetzt erstellt werden.

Installationsadresse
Adresse, bei der die neue Heizungsanlage eingebaut werden soll.
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Kontaktdaten
Kontaktdaten bei Rückfragen zu Ihrer Anfrage
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Zur nachgelagerten Kontaktaufnahme benötigen wir Ihre E-Mail Adresse
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Unsere Heizungsspezialisten beantworten Ihnen am Telefon alle Fragen, die im Kontext eines Heizungswechsels entstehen können.

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Ansprechpartner

Witte Sanitär & Gaszentralheizungsbau GmbH
Hans-Joachim Witte
Fallenriede 5b
49451 Holdorf

Kontakt

Tel.: +49 05494/6652
Fax: +49 05494/232
E-Mail: info@witte-heizungsbau.de
Web: www.comforthaus-witte.de

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